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Weihnachtsgottesdienst 2016 - Institut für Evangelische Theologie und ESG Vorbereitungstreffen

Vorbereitungstreffen: Donnerstag, 1.12.2016 um 16 Uhr ESG (Bachemer Str. 27)

Weihnachtsgottesdienst: Dienstag, 20.12.2016 um 20 Uhr ESG (Bachemer Str. 27)

 

 

 

 

Die Markierung des Anderen. Religionsphilosophische Reflexionen zu Irritation und Befreundung

 Tagung des Bonner Institut für Hermeneutik und des Institut für Evangelische Theologie Köln in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie (11.-12.11.2016). Weitere Informationen hier.

 

Gott im Café extra: How do we see each other: the influence of our gaze on our relation to the stranger

Öffentlicher Abendvortrag im Rahmen der Tagung: Die Markierung des Anderen. Religionsphilosophische Reflexionen zu Irritation und Befreundung

Ein Inter-View mit Prof. em. Dr. Wessel Stoker

Datum: Freitag, 11.11.2016
Uhrzeit: 19:15-21:00 Uhr
Ort: FAZ-Café, Bonn

 

 

 

Systematik auf der Insel: Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen

Ernst Cassirer (1874 - 1945) gehört zu den bedeutendsten Philosophen des frühen 20. Jahrhunderts und hat mit der „Philosophie der symbolischen Formen“ bis heute Maßstäbe gesetzt für jede folgende Kulturphilosophie, Symboltheorie und Phänomenologie. Als Neukantianer hat er sich intensiv mit der Erkenntnistheorie auseinandergesetzt, auch mit der Relativitätstheorie Einsteins und den frühen neurologisch-psychiatrischen Ansätzen bei Kurt Goldstein, und hat diese im Geist des 20. Jhs. mit der Phänomenologie verbunden. Besonders faszinierend ist seine Einsicht in die Unausweichlichkeit des Symbolisierens, die er im Blick auf die Religion in enger Auseinandersetzung mit der Religionswissenschaft seiner Zeit entwickelt hat. Für das Seminar interessieren uns besonders seine – stilistisch wunderbar zu lesenden – Ausführungen zu Religion und Kultur und wir lesen dazu Auszüge aus dem Hauptwerk wie einige kleinere Aufsätze.

Weitere Informationen hier.

 

 

Lokalgeschichte hautnah - Studierende im NS-Dokumentations-zentrum der Stadt Köln

Im Rahmen des Proseminars Kirche im Nationalsozialismus konnten die Studierenden mit ihrem Dozenten am Samstag, den 9. Juli 2016 Einblick in das gesellschaftliche Leben in Köln und Region zu den Zeiten des NS-Regimes nehmen. Den Lernort der Universität verlassend und dem didaktischen Ansatz von Paul Ciupke zum reisenden Lernen folgend, wurde das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im sogenannten El-De-Haus am Appellhofplatz besucht. Die dortige Dauerausstellung ist eine eindringliches Zeichen dafür, um sich der Lokalgeschichte bewusst zu werden und aus den Verbrechen der NS-Diktatur zu lernen. 

 

 

Studienreise "Auf Luthers Spuren"

Vom 16. - 21. Mai 2016 begab sich eine Gruppe von Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Siegfried Hermle und Karl Brauer auf Luthers Spuren. Nhu Y Nguyen und Anne Jürgensen fassten die Reise in einem Bericht zusammen. Auch die Thü­rin­ger Lokalpres­se be­rich­tete in einem Ar­ti­kel über die Reise sowie über einen Vor­trag, den Prof. Herm­le in Schmalkalden auf Einladung der Gesellschaft Kulturerbe Thüringen e.V. zur Rezeption der Lutherschriften zu NS-Zeiten hielt.

Weitere Impressionen finden Sie hier.