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2. Familientag der Philosophischen Fakultät

Auch in diesem Sommer wird die Philosophische Fakultät wieder einen Familientag im Philosophikum veranstalten. Am 28. August 2017 sind alle Mitarbeiter*nnen und Studierende mit Kindern an der Philosophischen Fakultät dazu eingeladen, ihren Kindern die Arbeitswelt zu zeigen und sich auszutauschen.

Für die Kinder wird es eine Philosophikumsrallye geben, die es ihnen ermöglicht, die Fakultät sowohl räumlich als auch inhaltlich besser kennenzulernen. Den Eltern bietet der Familientag die Möglichkeit zur Vernetzung untereinander. Außerdem haben wir die verschiedenen Akteur*innen im Bereich der Familienfreundlichkeit eingeladen, die Sie gerne über Unterstützungsmöglichkeiten an der Universität informieren.

Die neue Anmeldefrist für den Familientag ist der 10.08.2017. Anmelden können Sie sich, in dem Sie das Formular im Anhang ausfüllen und an philfak-gleichstellung(at)uni-koeln.de senden.

Weitere Informationen finden Sie auch auf den Seiten der Gleichstellung: http://phil-fak.uni-koeln.de/30777.html

Wir freuen uns sehr auf eine rege Teilnahme am Familientag!

Hier geht's zum Anmeldungsformular

Einladungsschreiben des Dekans und der Gleichstellungsbeauftragten der Philosophischen Fakultät

 

 

Wir hätten da mal eine Frage... Herzliche Einladung zum Mitschreiben! 

 

 

Was verbirgt sich hinter der Rede vom "Postfaktischen": Lüge, Bullshit, illusionäre Selbsttäuschung oder ... ?

Diese Preisfrage stellen das Institut für Hermeneutik der Universität Bonn und das Institut für Evang. Theologie der Universität Köln in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Religionsphilosophie an Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen. Sie nimmt das Thema der Tagung "'Du sollst nicht lügen.' Zur Hermeneutik der Rede vom Postfaktischen" auf, die im Mai 2017 in Bonn stattfand.

Das Preisgeld beträgt 1.000 Euro für Platz 1 und je 500 Euro für die Plätze 2 und 3. Teilnahmeberechtigt sind Nachwuchswissenschaftler*innen aller Disziplinen; Einsendeschluss ist der 31.12.2017. Die Aufsätze zur Beantwortung der Frage dürfen max. 40.000 Zeichen umfassen und werden in einem anonymisierten Verfahren von einer interdisziplinären Jury beurteilt. Die Prämierung, Präsentation und Publikation der drei besten Papers erfolgt im Rahmen einer weiteren Internationalen Konferenz vom 4.-6. Mai 2018. Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

 

 

Der neuzeitliche Antisemitismus vor dem Hintergrund des Antijudaismus im Neuen Testament

"Ich bin nur Emanuel Goldferb. Ein ganz gewöhnlicher Jude, der mit seinem Projekt, ein ganz gewöhnlicher Deutscher zu werden, kläglich gescheitert ist."

Im Rahmen der Übung "Die Bibel im RU - das Neue Testament" haben die Studierenden der Evangelischen Theologie einen Workshop für die Schülerinnen und Schüler des Apostelgymnasiums in Köln vorbereitet. Gemeinsam mit den EF- und Q1-Kursen in Sozialwissenschaften und Religion sahen die Studierenden am 06.07.2017 das Theaterstück "Ein ganz gewöhnlicher Jude" von Charles Lewinsky.
Nach einer Podiumsdiskussion mit dem Schauspieler und Theaterpädagogen Andreas Schmid führten die Studierenden den Workshop mit den Schülerinnen und Schülern zum Thema "Antisemitismus in Deutschland" durch und konnten so bereits ein wenig Schulluft schnuppern. 

 

 

 

KinderUni Workshop: "Ziemlich verschieden oder irgendwie ähnlich?" - unsere Religionen im Trialog

Zusammen mit dem Martin-Buber-Institut für Judaistik und dem Orientalischen Seminar hat das Institut für Evangelische Theologie unter der Leitung von Dr. des. Annika Krahn einen Workshop an der Kölner KinderUni angeboten und erfolgreich durchgeführt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

 

 

Zusätzliche Angebote des Instituts