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Vergangene Veranstaltungen

Wintersemester 18/19

  Das Adventssingen fand am 13.12.2018 in der Kirche an der Berrenrather Straße statt.   

Sommersemester 18

 

Studienreise nach Israel vom 23.8. - 3.9.18
Israel-Exkursion des Instituts unter Leitung von Prof. Dr. Hermle und Prof. Dr. Koenen. 30 Studierende haben an der Exkursion teilgenommen. Das Bild entstand in Bethlehem auf dem Dach der dortigen Universität nach einer Begegnung mit Studierenden.

Gruppenbild

 

Wintersemester 2016/17

 

Kirchengeschichtlicher Exkursionstag in Köln
Am Samstag, den 21. Januar 2017, begaben sich zwei kirchengeschichtliche Proseminare von Karl Brauer auf lokalgeschichtliche Spurensuche in Köln. Nach dem pädagogischen Ansatz des reisenden Lernens besuchte das Proseminar "Kirche unterm Hakenkreuz" das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln und setzte sich mit der Beziehung zwischen Staat und Kirche kritisch auseinander. Das Proseminar "Kirchengeschichte in der Sonderpädagogik" unternahm im Anschluss eine Rallye durch das evangelische Köln und suchte zahlreiche Orte auf, die für den Kölner Protestantismus wichtig waren/sind. Der Startpunkt lag an einer Gedenkplatte in der Schildergasse; an dem Ort, an dem am 23. Mai 1802 die erste öffentliche - und katholisch geduldete - evangelische Predigt Kölns stattfand. "Mit der Ortswahl der ehemaligen Brauerzunft lässt sich die Erkenntnis verbinden, dass Protestantismus und Biergenuss scheinbar von Anfang an zusammen gehörten. Hoch interessant", so eine Seminarteilnehmerin.

 

Systematik auf der Insel: Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen
Ernst Cassirer (1874 - 1945) gehört zu den bedeutendsten Philosophen des frühen 20. Jahrhunderts und hat mit der „Philosophie der symbolischen Formen“ bis heute Maßstäbe gesetzt für jede folgende Kulturphilosophie, Symboltheorie und Phänomenologie. Als Neukantianer hat er sich intensiv mit der Erkenntnistheorie auseinandergesetzt, auch mit der Relativitätstheorie Einsteins und den frühen neurologisch-psychiatrischen Ansätzen bei Kurt Goldstein, und hat diese im Geist des 20. Jhs. mit der Phänomenologie verbunden. Besonders faszinierend ist seine Einsicht in die Unausweichlichkeit des Symbolisierens, die er im Blick auf die Religion in enger Auseinandersetzung mit der Religionswissenschaft seiner Zeit entwickelt hat. Für das Seminar interessieren uns besonders seine – stilistisch wunderbar zu lesenden – Ausführungen zu Religion und Kultur und wir lesen dazu Auszüge aus dem Hauptwerk wie einige kleinere Aufsätze.
Weitere Informationen hier.

Sommersemester 2016

 

Studienreise "Auf Luthers Spuren"
Vom 16. - 21. Mai 2016 begab sich eine Gruppe von Studierenden unter der Leitung von Prof. Dr. Siegfried Hermle und Karl Brauer auf Luthers Spuren. Nhu Y Nguyen und Anne Jürgensen fassten die Reise in einem Bericht zusammen. Auch die Thü­rin­ger Lokalpres­se be­rich­tete in einem Ar­ti­kel über die Reise sowie über einen Vor­trag, den Prof. Herm­le in Schmalkalden auf Einladung der Gesellschaft Kulturerbe Thüringen e.V. zur Rezeption der Lutherschriften zu NS-Zeiten hielt.
Weitere Impressionen finden Sie hier.

 

Lokalgeschichte hautnah - Studierende im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln
Im Rahmen des Proseminars Kirche im Nationalsozialismus konnten die Studierenden mit ihrem Dozenten am Samstag, den 9. Juli 2016 Einblick in das gesellschaftliche Leben in Köln und Region zu den Zeiten des NS-Regimes nehmen. Den Lernort der Universität verlassend und dem didaktischen Ansatz von Paul Ciupke zum reisenden Lernen folgend, wurde das NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln im sogenannten El-De-Haus am Appellhofplatz besucht. Die dortige Dauerausstellung ist eine eindringliches Zeichen dafür, um sich der Lokalgeschichte bewusst zu werden und aus den Verbrechen der NS-Diktatur zu lernen. 

Wintersemester 2015/16

 

Ringvorlesung: Resilienz: Krisen aushalten und gestalten. Interdisziplinäre und ökumenische Perspektiven aus Theologie, Philosophie und Pädagogik
Ringvorlesung der Forschungsgruppe „Resilienz und Spiritualität“ in Kooperation der Kölner Institute für Evangelische und Katholische Theologie
Wann?  Donnerstags von 16:00 - 17:30 Uhr
Wo?       Hauptgebäude, HS VIII  
Weitere Informationen: Hier!

 

Ringvorlesung: Zwischen Interdisziplinarität und Fachspezifik
Denk-, Lehr- und Lernprozesse in den Geisteswissenschaften
Wann?  11.11.2015 - 03.02.2016; mittwochs von 18:00 - 19:30 Uhr
Wo?       Hauptgebäude, HS XIII
Weitere Informationen: Hier!

 

 

Tagung: Ohn-/Macht, Angst und Sorge.
Wo?
 Melanchthon-Akademie Köln, Kartäuserwall 24B, 50678 Köln
Wann? 05.11. - 07.11.2015
Weitere Informationen: Hier!
Ohn-/Macht, Angst und Sorge gehören zu unserem Leben wie das Glück und die Hoffnung. Immer wieder gibt es Situationen, in denen Menschen an ihre Grenzen stoßen, in denen Angst und Sorge überhand nehmen und sie ohnmächtig zurück bleiben. Dennoch gibt es Menschen, die sogar schwerste Erfahrungen stabil bewältigen – genau das bezeichnet Resilienz: Die Fähigkeit, Krisen sowohl aushalten als auch gestalten zu können. Religionsphilosophie, Anthropologie und Theologie bieten eine reiche Tradition an Modi des Aushaltens und Gestaltens, die noch viel zu selten für die Resilienzforschung fruchtbar gemacht wurden. Mit dieser Tagung soll sich das ändern: Sie bildet den Auftakt zu „Resilienz und Spiritualität“, einer mehrjährigen Forschungskooperation von Theologie und Philosophie, Psychologie und Medizin.
Die Tagung richtet sich sowohl an Fachkollegen/innen wie an die interessierte Öffentlichkeit, bietet Vorträge wie Textlektüre und hat einen besonderen experimentellen Schwerpunkt auf der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

 

Jenny-Gusyk-Nachwuchspreis für Examensarbeit
Für seine Examensarbeit mit dem Titel „Gleichgeschlechtliche Partnerschaften und Familien in ethischer und evangelischer Perspektive“ wird Max Christian Derichsweiler mit dem Jenny-Gusyk-Nachwuchspreis ausgezeichnet. Herr Derichsweiler hat Ev. Religionslehre an unserem Institut studiert. Die Arbeit wurde von Prof. Dr. Hartmut Kreß betreut. Der Jenny-Gusyk-Nachwuchspreis wird für eine herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeit im Bereich Gender- oder Queer Studies an der Universität zu Köln vergeben. Die Auszeichnung findet im Rahmen des 3. Gender Forums am 22.10.2015 um 17 Uhr (Tagungsraum des Neuen Seminargebäudes) statt. Das Institut für Ev. Theologie gratuliert herzlich!

Sommersemester 2015

 

Zwischen Philharmonie, Bibel und Klassenzimmer. „Saul-Projekt“ des Instituts für Ev. Theologie in Zusammenarbeit mit dem Kölner Bach-Verein
Die biblische Figur des Königs Saul verschwindet oft im Schatten seines Nachfolgers David. Ganz anders in Händels Oratorium „Saul“ und auch im „Saul-Projekt“ des Instituts für Ev. Theologie: Eine Gruppe Studierender aller Schulformen hat sich mit Prof. Cornelia Richter und Prof. Klaus Koenen in Seminaren exegetisch und systematisch-theologisch mit den Erzählungen über Saul und David befasst. Dass dieser biblische Stoff große Emotionen und menschliche Schattenseiten wie Glanzmomente offenlegt, wurde für alle Beteiligten auf eindrückliche Weise in der Aufführung des Händel-Oratoriums in der Philharmonie Köln am 19. April erfahrbar. Dankenswerterweise hatte der Kölner Bach-Verein allen Studierenden und DozentInnen Freikarten spendiert. Der musikalische Leiter der Aufführung, Kirchenmusikdirektor Thomas Neuhoff, hatte die Arbeit am Thema angeregt. Nach der Aufführung suchte Herr Neuhoff mit den Studierenden in einer Seminarsitzung das Gespräch über die Musik und ihre Darbietung. Hier wie auch in der weiteren Erarbeitung war auch die brisante politische Instrumentalisierung des biblischen Stoffes in dessen Wirkungsgeschichte Thema. Das „Saul-Projekt“ schließt mit der Frage, inwiefern neben David der Figur des Saul aufgrund ihrer Ambivalenz nicht mehr Aufmerksamkeit gebührt – auch im Religionsunterricht in der Schule. 

 

Für Studierende mit Kind: Einladung zum "Jour fixe mit Kind" am 9. Juli
Auch in diesem Semester lädt die Geschäftsführende Direktorin Prof. Cornelia Richter Studierende mit Kind und Mitarbeitende mit Kind dazu ein, gemeinsam mit ihren Kindern zu einem Treffen in die Wilhelm-Backhaus-Str. 1a zu kommen. Termin des Jour fixe mit Kind ist der 9. Juli um 16 Uhr. Das Treffen dient dem Austausch bezüglich der Vereinbarkeit von Studium und Familie an unserem Institut und an unserer Universität. Zudem können sich Studierende mit Kind hier untereinander kennenlernen. Weitere Informationen...

 

Vortrag von Prof. Dr. Stefan Wild: Christentum und Islam
30.06.2015   12.00 - 13.30 Uhr  Seminargebäude, S 21
Eintritt frei!

Wintersemester 2014/15

 

Symposion: Hauptsache gesund (?)
Das Erkennen und Behandeln von Krankheiten verbessert sich dank zunehmender Spezialisierung in der Medizin stetig. Letztlich aber ist Heilen immer ganzheitlich. Die Übergänge in der Intensivmedizin sind genauso wie in der Hausarztpraxis stets neu zu bestimmen. Was erwarten wir also von der Medizin?
19.30 Uhr, Vortrag von Prof. Dr. Cornelia Richter zum Thema: "Ohnmacht, Angst und Sorge - klinische Belastungen aushalten."
6. Februar 2015, 16.00 bis 21.30 Uhr, Haus der Evangelischen Kirche, Kartäusergasse 9-11. Um Anmeldung wird gebeten.

 

Promotion: Das Institut gratuliert Karin Oehlmann und Janika Suck zur Promotion
Im Dezember haben sowohl Karin Oehlmann wie auch Janika Suck die Defensio zu Ihren Dissertationen abgelegt und damit die letzte Hürde zur abgeschlossenen Promotion überstanden. Karin Oehlmann, Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Evangelische Theologie, legte im Bereich Kirchengeschichte Ihre von Prof. Dr. Hermle betreute Dissertation zum Thema "Glaube und Gegenwart. Die Genese der kirchenpolitischen Landschaft in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg im Spannungsfeld von Bibelglauben und moderner Theologie 1945 – 1972" vor. Die Dissertation von Janika Suck, derzeit als Lehrerin im Schuldienst tätig, trägt den Titel: „Gesundheitsförderung an Schulen aus ethischer Sicht. Das Leitbild der Gesundheitsgerechtigkeit im Setting Schule“ und wurde durch Prof. Dr. Hartmut Kress betreut. Das Institut für Evangelische Theologie gratuliert beiden herzlich!
Mehr zur Dissertation von Karin Oehlmann: http://www.uni-koeln.de/phil-fak/evtheol/abteilungen/kirchengeschichte/oehlmann/pdf/Dissertationsprojekt.pdf
Mehr zur Dissertation von Janika Suck: Zusammenfassung des Dissertationsprojektes

 

Auszeichnung: Ausgezeichnet für familienfreundliche Führung
Für Ihren Einsatz für die Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege, Studium und Beruf hat Prof. Dr. Cornelia Richter den jährlich durch die Universität ausgelobten Jenny-Gusyk-Preis für „Familienfreundliche Führung“ 2014 erhalten. Hervorgehoben wurden „verbindliche schriftliche Standards für die Berücksichtigung von Familienverpflichtungen bei dienstlichen Terminen und Arbeitsplanung“, die im Institut für Ev. Theologie eingeführt wurden. Auch die Belange von Studierenden mit Kind(ern) sind am Institut im Blick. So fand am 4. Dezember der erste „Jour fixe mit Kind“ statt, auf dem auch über den Einsatz des Preisgeldes des Jenny-Gusyk-Preises von 1.000 Euro beraten wurde.
Mehr zum Jenny-Guyk-Preis: http://www.gb.uni-koeln.de/jenny_gusyk_preise
Mehr zum Thema „Studieren mit Kind“: http://evtheol.phil-fak.uni-koeln.de/19440.html
Plakat: Vereinbarkeit gestalten 

 

Projekt: Mit einem ungewöhnlichen Adventskalender stimmen Studierende der Evangelischen Theologie an der Universität Köln seit dem 1. Dezember 2014 auf Weihnachten ein: Nicht Schokolade oder Geschenke warten in der Installation Tag für Tag auf ihre Entdeckung, sondern 24 Kleidungsstücke, Accessoires und Insignien.
Hier geht's zur Ausstellung

 

Exkursion: Ausstellungsbesuch: „Die Kathedrale“ (Wallraf-Richartz Museum)
Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Übung „Phänomenologie der Religion“ besuchten am 6. November gemeinsam mit WM Sebastian Schmidt die Ausstellung „Die Kathedrale. Romantik – Impressionismus – Moderne“, die derzeit im Wallraf-Richartz-Museum zu sehen ist. Die Ausstellung zeigt eindrucksvolle Bilder von Monet, Caspar David Friedrich, Andy Warhol und anderen bekannten Künstlern. Zudem erfuhr die Gruppe von der politisch-nationalistischen Instrumentalisierung des gotischen Baustils im 19. Jahrhundert. Im Kontext der kritischen Auseinandersetzung mit Rudolf Ottos Klassiker „Das Heilige“ passten der Besuch der Ausstellung sowie ein gemeinsamer Abstecher in den Kölner Dom gut als Konkretion in den Semesterplan der Übung.

Sommersemester 2014

 

Exkursion: Israel-Exkursion des Instituts unter Leitung von Prof. Dr. Hermle und Prof. Dr. Koenen.
Achtzehn Studierende haben an der Exkursion nach Israel teilgenommen. Das Bild entstand auf der Kreuzfahrerburg Belvoir. Im Hintergrund ist das Jordantal zu sehen.

 

Feierlichkeit am Institut:
Prof. Dr. Johann Michael Schmidt wurde am Freitag, den 20. Juni 2014 anlässlich seines 80. Geburtstags im Seminarraum der Klosterstraße ein kleiner Empfang ausgerichtet. Der Bibelwissenschaftler lehrte in Köln von 1980 bis 1999. Ihm folgte 1999 Prof. Dr. Klaus Koenen nach.

 

Exkursion: Theologie in der Philharmonie - Johann Sebastian Bachs h-Moll Messe
Dank der vom Bach-Verein Köln spendierten Freikarten konnte eine Gruppe von Studierenden gemeinsam mit WM Roman Michelfelder und WM Sebastian Schmidt am Sonntag, den 25. Mai 2014,  die wunderbare Aufführung von Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe in der Philharmonie Köln besuchen. Eine kurze Werkeinführung aus theologischer Perspektive durch Herrn Michelfelder vor dem Konzert machte es der Gruppe über das musikalische Vergnügen hinaus auch möglich, Bachs Werk als eine Interpretation der Theologie Luthers zu verstehen. Wir danken dem Bach-Verein Köln e.V. für dieses (theologische) Konzertvergnügen!

Wintersemester 2013/14

 

Ringvorlesung: Toleranz?
Die Universität Köln und die Grenzen akademischer Freiheit.

 

Exkursion: Theaterbesuch GENESIS - Die Bibel Teil 1 im Schauspielhaus Köln.
Die GENESIS, das erste Buch Moses, erzählt die Geschichte eines kleinen, unbedeutenden Stammes, der in einem verlassenen Landstrich irgendwo zwischen dem Mittelmeer und Mesopotamien ansässig war, in der Bronzezeit, vor ungefähr 4000 Jahren. Eine Geschichte, die mit dem Anfang aller Anfänge beginnt: Wir erleben die Erschaffung der Welt, die Vertreibung der ersten Menschen aus dem Garten Eden, den ersten Mord und die erste Naturkatastrophe. Kein anderer Text hat eine größere und längere Wirkung entfaltet als die GENESIS. Drei Weltreligionen bekennen sich zu ihm: Judentum, Islam und die Christenheit. Die GENESIS ist Theater im ursprünglichen Sinn. 45 Tonnen Lehm werden im DEPOT 1 für dieses ungewöhnliche Event zu einem steilen Berg Sinai aufgetürmt. Darauf werden die Schauspieler 5 1/2 Stunden lang Wort für Wort den Anfang des Alten Testaments erspielen, um somit dem Ursprung allen abendländischen Erzählens nachzuspüren.

Sommersemester 2013

  Plenumsdiskussion: Hirschfeld-Lectures Homosexualität und Religion (04.07.2013).